Tag 14: Schaffe einen Ort der Ruhe

Der Ort, an dem du meditierst, spielt für deine Versenkung nicht wirklich eine Rolle. Das Wunderbare an der Meditation ist, dass du sie überall und ohne Hilfsmittel durchführen kannst. Und doch kann es helfen, wenn du dir einen ganz persönlichen Ort dafür schaffst. 

Wenn du immer am gleichen Ort mit den gleichen Utensilien und der gleichen Umgebung meditierst, kann alleine schon deine Anwesenheit an diesem Ort dazu führen, dass dein Geist sich auf die kommende Meditation einstellt und ruhiger wird. Wie du diesen Ort gestaltest, ist dabei vollkommen dir überlassen.

Du kannst dir einfach nur ein bestimmtes Kissen und eine Decke für die Meditation bereitlegen. Sobald du dich auf diesem Kissen niederlässt, wird dein Körper sich entspannen und dein Geist wird sich auf das Kommende einstellen. Du kannst dir aber auch einen kleinen Altar bauen, mit Gegenständen, die für dich ganz individuell eine spirituelle Bedeutung haben. Das können kleine Statuen sein, Edelsteine deiner Wahl, Andenken und Naturmaterialien, wie zum Beispiel Strandkiesel oder Muscheln.

Deinen Meditationsort kannst du auch mobil anlegen, das heißt, du legst dir ein paar Gegenstände zurecht, die du für deine Meditation reservierst und egal, wo du dich auf der Welt befindest, ob zu Hause, in einem anonymen Hotelzimmer oder im Flugzeug – du kannst mit diesen Gegenständen deinen Meditationsort schaffen.

Hast du einen festen Ort für die Meditation oder meditierst du unabhängig von Gegenständen und Umgebung?

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