Tag 12: Entdecke die Kraft der Steine

Mit etwas Übung können wir uns tiefer und tiefer in die Meditation sinken lassen. Wir erschließen uns damit einen spirituellen Raum, der unseren Geist und unser Sein erweitert. Vielleicht merkst du auch, dass du in den Zeiten regelmäßiger Meditation feinfühliger wirst, dass du ein Gespür für Stimmungen und Schwingungen entwickelst. Das liegt unter anderem daran, dass du in der Meditation eine große Achtsamkeit entwickelst und bereit bist, dich zu öffnen und dich fallen zu lassen.

Dieses Feinfühligkeit kannst du nutzen, um dich noch stärker auf deine Edelsteine einzulassen. Wähle einen Stein aus und nimm ihn während deiner Meditation in die Hand. Versuche zu erspüren, welche Kraft von ihm ausgeht, welche Impulse er setzen möchte. Wenn du einen Stein gewählt hast, der dich anspricht, kann es sein, dass er dir schnell wärmer vorkommt, dass du sogar meinst, ein leichtes Pulsieren wahrzunehmen.

Es wird auch Steine geben, zu denen zu keine Verbindung aufbauen kannst, die sich kalt und fremd anfühlen. Das ist überhaupt nicht schlimm, sondern vielleicht einfach ein Zeichen dafür, dass du die spezifische Energie dieses Steins gerade nicht in deinem Leben brauchst. Auch hier solltest du dir Zeit nehmen, um die Steine zu finden, die dir gut tun.

Ein Stein, den du häufig in der Meditation nutzt, wird dir helfen, schneller und tiefer in die Meditation zu finden. Du kannst diesen Stein auch als Begleiter an einer Kette oder einfach in der Tasche bei dir tragen. Er wird dich auch im Alltag mit seiner Kraft unterstützen.

Hast du einen bestimmten Stein, der dich durch deine Meditation führt? Oder sogar die Erfahrung gemacht, dass die Steine, die dich ansprechen, in bestimmten Zeiten oder Lebenssituationen wechseln? In den nächsten Tagen werden wir uns ein paar Steine anschauen, die besondere Impulse für die Meditation setzen.

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