Tag 8: Lausche dich in die Stille

Fällt es dir leicht, still zu werden? Nur mit dir selbst zu sein, ohne Einflüsse von außen? Wenn du dir anfangs schwer tust, deine Meditation in vollständiger Stille zu absolvieren, helfen dir vielleicht Aufnahmen von Naturgeräuschen, wie Vogelzwitschern oder Meeresrauschen.

Wichtig ist es, dass die Geräusche möglichst nebensächlich und eintönig sind. In diesem Fall können sie nämlich die Fokussierung auf den eigenen Atem ersetzen. Du kannst dem Rauschen des Meeres folgen und so deine eigenen Gedanken in den Hintergrund treten lassen. So, wie die Wellen an den Strand branden, fließt dein Atem, vor und zurück. Konzentriere dich auf diese Bewegung, dieses Fließen und lasse alles andere vorbeiziehen. Wie die Wolken am Himmel.

Sobald du merkst, dass du dich auf etwas anderes konzentrierst, lenke deine Aufmerksamkeit liebevoll zurück auf die Geräusche, denen du lauschst. Verbringe so deine heutigen fünf Minuten Meditation und probiere, ob dir das hilft, achtsamer bei dir zu bleiben.

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