Tag 6: Regeneriere dich durch Meditation

Hast du häufiger das Problem, dass du beim Meditieren einschläfst? Aus einer wunderbaren Versenkung hochschreckst, weil dein Kopf plötzlich nach unten kippt? Das ist weder schlimm noch verwunderlich. Beim Meditieren wird nachweislich der Parasympathikus des vegetativen Nervensystems aktiviert, was dazu führt, dass du dich entspannst und der Körper in einen dem Schlaf ähnlichen Ruhezustand kommt.

Das vegetative Nervensystem ist für die unbewussten, körperlichen Vorgänge, wie Atmung oder Verdauung zuständig. Es wird unterteilt in den Sympathikus, der für die Aktivierung, erhöhte Aufmerksamkeit und damit Stressreize zuständig ist und den Parasympathikus, der für die Entspannung sorgt.

Du kannst deine tägliche Meditation also wunderbar zur körperlichen und geistigen Erholung nutzen. Wenn du zum Einschlafen während der Sitzmeditation neigst, kannst du auch eine etwas aktivere Form der Meditation nutzen, wie zum Beispiel eine Geh-Meditation.

Und wenn du Einschlafschwierigkeiten hast – oder einfach sehr müde bist – dann kannst du dir auch die beruhigende Wirkung der Meditation zu Nutze machen und deine heutige Meditation direkt auf der Bettkante durchführen und dich im Anschluss ins Bett kuscheln.

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