Tag 1: Wann meditierst du?

Hast du heute morgen bereits meditiert? Der beste Zeitpunkt für eine regelmäßige Meditationspraxis ist von Mensch zu Mensch verschieden. Je nachdem, ob du ein Morgen- oder ein Abendmensch bist, ob du morgens frisch und entspannt aus den Federn kommst oder abends lange wach bist, kannst du den Zeitpunkt für deine Meditation setzen. Du kannst dir aber genauso eine Zeit während des Tages reservieren, etwa wenn du regelmäßig mit der Bahn pendelst.

Wichtig für das Ausbilden deiner Meditations-Gewohnheit ist es aber, möglichst immer zum gleichen Zeitpunkt zu meditieren und eine Zeit zu wählen, die für dich nicht mit großen Widerständen verbunden ist. Es wird kaum zum gewünschten Erfolg führen, wenn du als ausgemachter Morgenmuffel deine Routine auf den Sonnenaufgang legst. Genauso wenig wird es funktionieren, Zeiten zu wählen, bei denen eine Störung durch deine Arbeit oder deine Kinder wahrscheinlich sein.

Du solltest es dir wert sein, den richtigen Zeitpunkt für dich herauszufinden. Probiere, was für dich passt und übernimm nicht ungefragt Anleitungen von außen.

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